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Cistrose
ein altes griechisches Heilmittel wieder neu entdeckt.
Von der griechischen Halbinsel Chalkidike, ist folgende Legende überliefert: Auf dem Olymp hielten die Götter Rat, um zu entscheiden, welchen Pflanzen bestimmte Heilaufgaben übertragen werden. Cistrose erhielt von den männlichen Gottheiten die Fähigkeit Wunden von verletzten Kämpfern zu heilen. Die weiblichen Göttinnen waren mehr davon überzeugt, dass das Kraut mit seinen schönen rosa Blüten, besser zur Schönheitspflege geeignet sei. Die Einigung im Streit sah so aus: Cistrose durfte heilen und verschönern!
Untersuchungen bestätigen die hohe Wertigkeit dieser Pflanze:
Messungen vom Lefo Institut in Ahrensburg ergaben, dass Cistrose eine ganz besondere Kombination von Antioxidanzien enthält, somit hochwirksam als Fänger freier Radikale (aus Umweltgiften, oder schädlicher Nebenprodukte des Stoffwechsels) wirkt.
Prof. C.P.Siegers von der Uni Lübeck stellt fest, dass durch den Genuss von Cistrose eine verbesserte Körperentgiftung von Schwermetallen stattfindet. Auch eine deutlich positive Beeinflussung des Immunsystems wurde von Dr.V.Nowak bei Laboruntersuchungen erkannt. Laut Forschungen der Uni Münster, kann Cistrose auch verwendet werden zur Vorbeugung gegen Pilzerkrankungen, sowie anderen schädlichen Mikroorganismen.
Cistrose findet weiterhin Verwendung zum Betupfen von Hautunreinheiten und Akne. Diese vielseitige Wirkung der Pflanze wird vor allem in dem hohen Gehalt an Polyphenolen gesehen (Vitamin P). Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung betont: “Polyphenolreiche Nahrung bewahrt die Zellen vor unkontrollierter Vermehrung, stabilisiert Herz-Kreislauf und unterstützt die biologische Aktivität von Vitamin C.
Die Cistrose ist ein licht- und Wärme liebendes Strauchgewächs. Das in den länglichen Blättern enthaltene ätherische Öl wird in der Aromatherapie geschätzt. Es kann in der Aromalampe und als Zusatz zu Massageölen eingesetzt werden.
Zubereitung:
Pro Tasse nehmen Sie einen flachen Teelöffel Cistrosenkraut. Kochend aufgießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen.
Herzhafter wird der Aufguss, wenn Sie das Kraut 5 Minuten köcheln lassen. Gut schmeckt der Tee auch mit etwas Pfefferminze oder Lindenblüte.
Für äußerliche Anwendung, zum Betupfen der Haut, machen Sie einen doppelt starken Ansatz.
Von der griechischen Halbinsel Chalkidike, ist folgende Legende überliefert: Auf dem Olymp hielten die Götter Rat, um zu entscheiden, welchen Pflanzen bestimmte Heilaufgaben übertragen werden. Cistrose erhielt von den männlichen Gottheiten die Fähigkeit Wunden von verletzten Kämpfern zu heilen. Die weiblichen Göttinnen waren mehr davon überzeugt, dass das Kraut mit seinen schönen rosa Blüten, besser zur Schönheitspflege geeignet sei. Die Einigung im Streit sah so aus: Cistrose durfte heilen und verschönern!
Untersuchungen bestätigen die hohe Wertigkeit dieser Pflanze:
Messungen vom Lefo Institut in Ahrensburg ergaben, dass Cistrose eine ganz besondere Kombination von Antioxidanzien enthält, somit hochwirksam als Fänger freier Radikale (aus Umweltgiften, oder schädlicher Nebenprodukte des Stoffwechsels) wirkt.
Prof. C.P.Siegers von der Uni Lübeck stellt fest, dass durch den Genuss von Cistrose eine verbesserte Körperentgiftung von Schwermetallen stattfindet. Auch eine deutlich positive Beeinflussung des Immunsystems wurde von Dr.V.Nowak bei Laboruntersuchungen erkannt. Laut Forschungen der Uni Münster, kann Cistrose auch verwendet werden zur Vorbeugung gegen Pilzerkrankungen, sowie anderen schädlichen Mikroorganismen.
Cistrose findet weiterhin Verwendung zum Betupfen von Hautunreinheiten und Akne. Diese vielseitige Wirkung der Pflanze wird vor allem in dem hohen Gehalt an Polyphenolen gesehen (Vitamin P). Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung betont: “Polyphenolreiche Nahrung bewahrt die Zellen vor unkontrollierter Vermehrung, stabilisiert Herz-Kreislauf und unterstützt die biologische Aktivität von Vitamin C.
Die Cistrose ist ein licht- und Wärme liebendes Strauchgewächs. Das in den länglichen Blättern enthaltene ätherische Öl wird in der Aromatherapie geschätzt. Es kann in der Aromalampe und als Zusatz zu Massageölen eingesetzt werden.
Zubereitung:
Pro Tasse nehmen Sie einen flachen Teelöffel Cistrosenkraut. Kochend aufgießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen.
Herzhafter wird der Aufguss, wenn Sie das Kraut 5 Minuten köcheln lassen. Gut schmeckt der Tee auch mit etwas Pfefferminze oder Lindenblüte.
Für äußerliche Anwendung, zum Betupfen der Haut, machen Sie einen doppelt starken Ansatz.
